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Besuch bei Amorolo

Von JayKay | Oktober 31, 2008

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Hallo Leute,

wie ich schon in den News erwähnt habe, war ich letzten Dienstag mit meinem Geschäftspartner bei den Jungs von Amorolo. Das Treffen war von vielen netten Überraschungen begleitet. Als erstes hat es mich gefreut, gleich um die Ecke Amorolo anzutreffen. Denn sie sitzen in Berlin – Friedrichshain, gleich an der schon über Berlins Grenzen hinaus bekannten Boxhagener Straße.

Ich klingelte und eine hübsche junge Dame öffnete uns die Tür und führte uns gleich zu dem geräumigen Büro von Raphael Laumann und Daniel Nicolai. Wir ließen uns in bequemen Sesseln nieder und haben über Amorolo, die Single-Community-Landschaft und deren Tücken geredet. Ich muss zugeben, dass ich öfter vom Thema abschweife und ich hoffe die Jungs sehen es mir nach, dass aus der geplanten Stunde gute zwei Stunden wurden 😉

Was ist Amorolo?

Die Worte vom Geschäftsführer Daniel Nicolai bringen es auf den Punkt:

Wir möchten der Partnervermittlung über das Internet Atmosphäre geben. Bei Amorolo sollen sich die Menschen wohlfühlen und Spaß haben. Eine Website auf der sich Menschen kennenlernen und näher kommen möchten, sollte nicht aussehen wie eine Bilderdatenbank.

Und das diese Worte nicht nur so daher geredet sind beweist wohl dieser Screenshot schon. Dieses einladende Café ist der neue Treffpunkt für Singles, welche auf der Suche nach dem persönlichem Glück sind.

Was macht Amorolo anders, als andere?

Diese Frage stellte sich mir zwar nicht, da ich vor dem Treffen das neue Dating-Portal schon bestaunen durfte. Aber für alle, die noch nicht auf der Seite waren, hier ein kleiner Überblick.

Abgesehen vom ‚Look and Feel‘, welcher laut Daniel durch viele Design-Prozesse entstanden ist, kommt Amorolo mit einigen neuen und altbewährten Features für Singles. Doch schon nach wenigen Minuten des Onlinedaseins bekommt man mit, dass die Jungs mehr als nur einen Abend zusammensaßen und sich überlegt haben, was sie anders, besser und innovativer machen können, als das übliche ‚Chat-Mail-Foto‘-Gedöse.

Und das hat sich auch gelohnt:

Ihr fragt euch jetzt sicherlich was ist Expresso? Ein Geheimfach? – ja, das sind exzellente Features um Menschen die Möglichkeit zu geben, Kontakt aufzu-nehmen, ohne das übliche „Hi, wie geht’s?“. Ich werde in einem anderen Artikel drauf eingehen – oder ihr testet es selbst: Amorolo.

Fakes und die eigene Sicherheit

In dem Gespräch kam ich recht schnell auf das Problem der vielen Fake-Accounts und dem Thema der eigenen Sicherheit vor unseriösen Angeboten. Da verfolgt Amorolo eine klare no-Toleranz Politik. Wer andere Mitglieder belästigt oder sich nicht entsprechend der Verhaltensregeln benimmt war wohl dann die längste Zeit auf Amorolo.de.

Allein schon das für den Betreiber recht kostenaufwändige SMS-Code verschicken zur Registrierung ist ein Schritt, den Usern von Amorolo eine sichere und fake-freie Umgebung zu schaffen. Jetzt fragen sich sicherlich einige Leser „Wieso machen die das? Dadurch werden doch sicherlich einige Besucher abgeschreckt?!“ – genau.  So schafft das Team von Amorolo eine hohe Qualität an Liebessuchenden, welche auf den üblichen Plattformen nicht anzutreffen sind.

Kosten der Liebe

Nachdem ich das erste Mal eingeloggt war brannte mir eine Frage auf der Seele – wie viel Geld hat dieses Portal gekostet, woher haben die das wohl und wie wollen sie es wieder rein bekommen?

Ich sag es mal so – wenige Menschen werden je solch ein Vermögen anhäufen können, aber das unterstreicht noch um so mehr die Ambitionen der zwei jungen Unternehmer. Ich war positiv überrascht, als Daniel mir im Gespräch sagte, dass diese Plattform keine Werbeflächen haben wird, das sie keine Werbemails verschicken wird und sicherlich auch keine Daten weiterverkaufen wird.

Lange Rede, kurzer Sinn – „Amorolo ist komplett werbefrei, da die Atmosphäre und der Spaß beim Flirten an erster Stelle stehen.“

That’s it – ob noch eine Lifetime-Subscription irgendwann angeboten wird, weiß ich nicht 🙂

Fazit

Wenn man nun Vergleiche zwischen Amorolo und anderen professionellen Dating-Plattformen zieht, dann würde ich sagen, dass Amorolo im Preis-Leistungsverhältnis schon gewonnen hat.

Abzuwarten ist jetzt nur noch, wie sich die Community entwickelt.

Ich wünsche den Jungs und Mädels von Amorolo auf jeden Fall viel Erfolg und hoffe, dass die Qualität des Angebots viele neue Mitglieder überzeugen wird.

Euer JayKay

Topics: Amorolo | 2 Kommentare »

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2 Antworten to “Besuch bei Amorolo”

  1. fibel meint:
    15. November 2008 um 16:20

    Um von einem besseren Preis-Leistungsverhältnis zu sprechen, sind die gelieferten Daten etwas dünn: Das Projekt ist erst sein dem 23.09.08 online – wie sieht es denn mit der Mitgliederzahl aus oder dem Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein aus?

    Interessant wäre es gewesen, welche Maßnahmen ergriffen werden, um das sicherlich vorhandene Defizit hinsichtlich der Mitgliederanzahl im Vergleich zum Wettbewerb zu kompensieren.

    Ansonsten macht die Seite einen positiven ersten Eindruck und unterscheidet sich gekonnt von seinen Mitbewerbern – die Frage ist ob es bei Usern auf Zuspruch findet. Die Zeit wird es zeigen 😉

  2. JayKay meint:
    15. November 2008 um 21:57

    Ich gebe dir vollkommen Recht, dass das Verhältnis der Mitgliederzahlen zwischen Mann und Frau noch nicht weiter erörtert wurde, da diese Seite ja erst vor kurzem online ging. Aber für den derzeitigen Stand und mit einer tendenziell positiven Orientierung in die Zukunft, habe ich diese These eines guten Preis-Leistungsverhältnisses aufgestellt.

    Über Maßnahmen seitens Amorolo zum Ausgleich Mitglieder Mann/Frau werden wir sicherlich demnächst noch mehr erfahren 🙂

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